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Wie ein Roboter: Autonomer Mäher auf Treudelberg! Sehen Sie das Video

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Die Early Birds auf Treudelberg kennen (und lieben) es: Auf der Runde in den Morgenstunden kreuzen schon mal aufgeschreckte Rehe und Hasen die Bahnen, Fasane spazieren über das Fairway. Seit kurzem begegnet ihnen aber auch immer wieder ein autonomer, selbstfahrender Mäher, den Headgreenkeeper Michael Busch und seine Mannschaft für die tägliche Arbeit einsetzen.

Der Mäher der Firma Toro, der auch manuell von einem Greenkeeper gelenkt werden kann, wird über GPS , 3-D- und Infrarotkameras gesteuert und ist meist von 6 bis 11 Uhr im Einsatz. Er kann auf allen 27 Bahnen eingesetzt werden, fährt sie je nach individueller Programmierung ab. „Wir sind noch in der Lernphase“, sagt Michael Busch, „aber es wird von Tag zu Tag besser, wir können ihn immer exakter programmieren.“ Einziger Nachteil: Er braucht länger für eine Bahn als ein Greenkeeper auf einem herkömmlichen Mäher. 

Der Maschinen-Kollege eignet sich besonders für zusammenhängende Bahnen wie A2 bis A8, kombiniert mit B2 bis B4 (ohne Abschläge, Grüns und Bunkerkanten). Übergänge wie die Spazierwege rund um den Kupferteich darf er nicht autonom befahren. Der von einem Dieselmotor angetriebene Mäher stoppt dort selbstständig, das System schickt Michael Busch dann eine SMS aufs Handy.

Gefahr für die Golfer besteht übrigens nicht: Sobald ein unvorhergesehenes Hindernis auftaucht, wird er durch Signale der 3-D- und Infrarotkameras sowie sogenannte Anstoßbumper an der Front sofort gestoppt.

Die Betreibergesellschaft hat den autonomen Mäher geleast, der Neupreis liegt bei rund 110.000 Euro.

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