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Men‘s Day 2016

Men‘s Day 2016

Gutes besser machen. Mit diesem Ziel übernahm Jörg Fenner vor drei Jahren die Verantwortung und Organisation für den Treudelberger »Men‘s Day«. Das 2003 erstmals ausgetragene Turnier zählte dabei schon da zu den absoluten Höhepunkten im Kalender vieler Golfer – nicht nur bei den Männern des veranstaltenden Clubs, sondern im ganzen Norden – und entsprechend groß war seit jeher der Andrang.

Der Kampf um die Startplätze für 2016 stellte jedoch alles bis dahin Gekannte in den Schatten. Weit vor Öffnung  der Meldeliste am 4. Juni um 8 Uhr morgens drängelten sich bereits Dutzende Bettflüchtlinge vor der Treudelberger Sportrezeption und noch mehr saßen offenbar mit klickbereiten Fingern vor ihren Computern, um die vorbereiteten Melde-Mails abzusenden. Das Ergebnis: Um sieben Minuten nach acht waren alle 128 Startplätze für den 2er-Scramble am 29. Juni ausgebucht. Ein größeres Kompliment für ein Turnier-Konzept kann es nicht geben.

Wer nun das Glück hatte, in diesem Jahr dabei zu sein, erlebte tatsächlich einen ganz besonderen Herrentag. Was zunächst einmal vor allem an einer Vielzahl von Frauen lag. Angefangen von den Damen der Golfrezeption um Frau Stegmann, über Adriane, Anke, Inge, Moni und Marga, die als Service-Team ausnahmsweise mal nicht nur für das leibliche Wohl ihrer eigenen Männer sorgten, bis hin zu den Glücks-Feen an den diversen Sponsoren-Ständen auf der Runde. So viel Betreuung wird sonst garantiert nur den Professionals auf der Tour zuteil.

Und nur für die wäre wohl auch normal gewesen, was es vor und während der Runde sonst noch zu bewundern, mitzunehmen und zu erleben gab. Beispielsweise der große schwimmende Ballon im Teich vor der Clubhaus-Terrasse, der jedem Besucher mittels aufgedrucktem Logo weithin signalisierte, wer die Stars des Tages waren. Auf der Driving Range genossen die Fleißigen derweil den heiß geliebten Kaffee der Firma »Cardinahl« und gleich an mehreren Abschlägen hielten verschiedene Sponsoren (»Restaurant-Randel«, »STRATEGUS«, »Hof Nordpol«, »Altmann Reifen- und Autoservice«) weitere Erfrischungen oder willkommenen Ball-Nachschub für die Teilnehmer bereit. Zur Halbzeit lieferte »Mr.CLOU« dann noch einen besonderen Augen- und Gaumenschmaus – mit frischen Salaten, leckeren Wraps, tollen Desserts und frisch gepressten Säften. Selten gab es bei einem Turnier wohl eine gesündere und dennoch so hervorragend schmeckende Halfway-Verpflegung Die größte Attraktion aber wartete zweifellos, wenn auch vergeblich, neben dem Grün des Lochs A8 – eine nagelneue Mercedes A-Klasse. »Nord-Ostsee Automobile« hatte sie für ein »Hole-in-One« ausgelobt, das es dann leider nicht gab.

Der Stimmung tat das aber keinen Abbruch. Horst Münch, der wie immer unermüdlich auf der Jagd nach den besonderen Motiven war, traf mit seiner Kamera trotzdem allerorten nur auf strahlende Gesichter. Erst recht am Abend bei der Siegerehrung im »Szenario«, die von einem wunderbaren Bayerischen Buffet begleitet und eingerahmt wurde. Insgesamt galt es 49 Preise im Gesamtwert von knapp 13.000 Euro zu verteilen. Die Netto-Sieger in den ausgespielten Klassen A (Daniel Detlefs und Marc Nikol), B (Thomas Seyer und Michael Starcke), C (Eberhard Lau und Claus Cordes) und D (Dirk Arbeiter und Niels Christian Jacobsen) freuten sich über wunderschöne Uhren von »Juwelier Willer«. Die Brutto-Sieger Philipp Bethje und Leif Radszat erhielten je einen Geschenkkorb des EDEKA-Händlers »Bannat«. Für die längsten Abschläge, die wie alle Sonderwertungen in drei Klassen gewertet wurden, bekamen Philipp Lindhorst, Dr. Udo Schledt und Ingo Brombach schicke lederne Kulturtaschen vom »Porschezentrum Hamburg«. Reinhard Friske, Jörg Fenner und Wolfgang Meier, die an Loch B7 am dichtesten an der Fahne lagen, wurden mit Geschenkkörben von »Engel & Völkers« belohnt und Gerd Gottschalk, Jörg Windisch und Christopher Lau mit Sonnenbrillen von »Optiker Köpke«. Der wertvollste Preis aber ging schließlich an Dr. Jens Herzbach. Bei der abschließenden Verlosung unter allen Teilnehmern gewann er eine zweiwöchige Reise für zwei Personen nach Teneriffa – gestiftet von »Jürgen Weiss Immobilien«.

Was folgte war donnernder Applaus im frisch gelernten »Island-Stil«. Sogar Bob Hargreaves, der mit seinem Greenkeeper–Team wieder ganze Arbeit geleistet hat und zurecht für die Platzverhältnisse gelobt wurde, stimmte schließlich in das »Uuuhh-Klatsch« ein. Dabei erinnerte es ihn schmerzlich an Englands peinlichen Abschied von der Fußball-EM. Doch der Mann, dem der Beifall gebührte, hatte es nun mal absolut verdient: Jörg Fenner. Ihm ist es tatsächlich gelungen Gutes besser zu machen.

Peter Felske

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